Lösungsansatz wassergebundene Wärmeabfuhr
Immer mehr Druckereien setzen mittlerweile auf Wasserkühlung. Was sich bei Kraftfahrzeugen schon seit Jahren bewährt hat, zeigt auch im Druckprozess deutliche Vorteile. Der Energiebedarf der Druckmaschinen und Druckperipherie wird dadurch zwar nicht verringert, dahingegen aber der Energiebedarf der Klimaanlage und Luftbefeuchtung - wenn sie überhaupt noch nötig werden.
Mit einer Wasserkühlung gelangt die Prozessabwärme nicht mehr über Abluft in den Drucksaal, sondern wird im Medium Wasser gebunden und über Rohrleitungen aus dem Drucksaal geführt. In Außenrückkühlern wird dann die Prozessabwärme an die Außenluft abgegeben - das Wasser kühlt dabei wieder ab, um schließlich im Drucksaal erneut Abwärme aufnehmen zu können. Dieser Kreislauf ist einfach aber effektiv.
Eine Wasserkühlung lässt sich problemlos und nachträglich an vorhandenen Druckmaschinen und Druckperipherie umsetzen. Idealerweise bindet man gleich alle Wärmequellen in die Wasserkühlung mit ein - ein System für alle vorhandenen Druckmaschinen!


